Unsere Geschichte

Lupinen aßen schon die alten Ägypter. Aus der Küche sind sie nie rausgekommen.

Warum ich Lupinys gegründet habe.

Kyro, Gründer von Lupinys

Bei uns stand immer eine Schüssel in der Küche

Meine Eltern kommen beide aus Ägypten. Dort isst man Lupinen seit Jahrtausenden – als Snack, auf der Straße, zu Hause, bei Familienbesuchen.

In unserer Küche stand deshalb immer eine große Schüssel. Ich habe die Schüssel gesehen und wusste: Bald gibt es wieder Lupinen. Ich habe mich jedes Mal gefreut.

Was ich als Kind nicht mitbekommen habe: Bis diese Schüssel fertig war, vergingen Tage. Einweichen. Wässern. Wieder wässern. Einlegen. Meine Eltern haben das nebenbei gemacht, über eine ganze Woche verteilt.

Schüssel mit Lupinen in Lake, Küchentisch

Jahre später hatte ich ein anderes Problem

Ich war im Studium, habe nebenbei gearbeitet und in den Semesterferien Praktika gemacht. Ich wollte viel machen, also hatte ich viel zu tun. Sport, Ernährung, Leistung und ich war ständig unterwegs.

Aber ich war unzufrieden mit meiner Ernährung.

An meinen Mahlzeiten lag es nicht. Auf die habe ich geachtet.

Mein Problem war das Dazwischen.

Zwischen Vorlesung und Arbeit hatte ich Hunger und keine Küche. Also: Sandwich vom Supermarkt. Riegel aus dem Automaten. Noch eine Banane, und noch eine. Nichts davon habe ich bewusst ausgewählt. Es war einfach das, was da war und wirklich zufrieden war ich nicht.

Ich habe versucht, Snacks komplett wegzulassen. Das hat eine Woche gehalten.

Kyro unterwegs

Dann fiel mir ein, was bei uns in der Küche stand

Irgendwann bin ich über die Nährwerte von Lupinen gestolpert. Ich habe kurz recherchiert — und war ehrlich überrascht. Nicht weil das Produkt neu war. Sondern weil ich es seit meiner Kindheit kannte und nie darüber nachgedacht hatte.

Ich habe angefangen, sie mitzunehmen. Im Glas. In einer Tupperbox. Mit Salzlake.

Wer das einmal in einem Rucksack transportiert hat, weiß, wie das oft ausgeht.

Lupinen haben ein Verpackungsproblem, kein Geschmacksproblem

Genau daran liegt es, dass du sie wahrscheinlich nicht kennst. Nicht am Geschmack. Nicht am Preis. An der Salzlake.

Ein Snack, den man nur in einer Schüssel Flüssigkeit aufbewahren kann, kommt nicht in die Handtasche. Nicht ins Büro. Nicht in den Zug. Er bleibt in der Küche.

Das wollte ich lösen.

Es hat länger gedauert, als ich dachte

Die Idee hatte ich schon lange im Kopf. Ernsthaft angegangen bin ich es ein bis zwei Jahre vor der Gründung. Hersteller anschreiben. Muster kommen lassen. Rezeptur verwerfen. Wieder anschreiben. Bio-Zertifizierung klären. Verhandeln.

Am Ende stand ein Produkt aus vier Zutaten: Bio-Lupinen aus Süditalien, italienischer Weinessig, Salz und vegane Milchsäure. Ganze europäische Produktionskette, EU-Bio-zertifiziert, IT-BIO-006.

Der Weinessig ist der Grund, warum Lupinys deutlich säuerlicher schmeckt als das, was du erwartest. Das ist kein Nebeneffekt. Das ist der Geschmack.

Pouch und Lupinen in der Hand

Warum ich das mache

Ich glaube nicht, dass ich der Einzige bin, der zwischen zwei Terminen Hunger hat und nichts findet, das er tatsächlich essen will.

Lupinys ist der Snack, den ich damals gebraucht hätte. Nichts Erfundenes. Etwas, das es seit Jahrtausenden gibt, nur endlich in einer Form, die man mitnehmen kann.

Kyro — Gründer, Lupinys

PS: Das Rezept meiner Eltern liegt noch in der Schublade. Es kommt bald als neue Geschmackrichtung.

Das Produkt

Lupinys

  • Reich an Protein
  • Reich an Ballaststoffen
  • Ohne Zuckerzusatz
  • 4 Zutaten, 100 % pflanzlich
  • EU-Bio, IT-BIO-006
Nährwerte pro 100 g anzeigen
Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g
Energie 351 kJ / 84 kcal
Fett 2,4 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,3 g
Kohlenhydrate 1,2 g
davon Zucker 0 g
Ballaststoffe 8,0 g
Eiweiß 10,0 g
Salz 1,0 g

Werte laut Verpackung — vor Livegang mit der Verpackung abgleichen.

Lupinys-Pouch, Produktfoto